Aderlass

Beim Aderlass wird dem Patienten eine begrenzte Menge Blut aus der Vene abgenommen. Die Menge variiert je nach Art des Aderlasses, des Krankheitsbildes und der Konstitution (körperliche und seelische Verfassung) des Patienten. Die Wirkung aus naturheilkundlicher Sicht soll entstauend, blutverdünnend und durchblutungsfördernd sein. Dabei soll der Aderlass darüber hinaus die Ausleitung schädigender Stoffe unterstützen, eine positive Wirkung auf eine gestörte Verteilung der „Körpersäfte" haben und antientzündlich, krampflösend, schmerzlindernd und beruhigend wirken.
Der Aderlass soll sich in der Naturheilkunde bei einer Vielzahl von Erkrankungen bewährt haben, z. B. bei (alphabetisch):

Der Aderlass kommt aus der evidenzbasierten Medizin, von vielen als Schulmedizin bezeichnet und wurde dort bis zur Entwicklung der Apparatemedizin sehr oft genutzt. Er erfährt derzeit dort eine gewisse Renaissance, ist aber primär der Naturheilkunde vorbehalten. Wissenschaftliche Studien zur Wirkung und Wirksamkeit sind praktisch unbekannt.

 

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